Samstag, 3. Oktober 2015

Tag der deutschen Umvolkung

Nein, der Tag der deutschen Einheit wird eigentlich gar nicht gefeiert. An sich ist dieser Tag für die BRD Bonzen eine Art von Folklore, und hat nichts mit der Freude an einen gemeinsamen Staat zu tun. Der Kern der Wiedervereinigung ist letztlich die Tatsache, als ein Volk in einem Staate zu leben - es geht daher um den Begriff des Nationalstaates. In einem Nationalstaat herrscht das Volk über sich, da seine Kulturregeln weitesgehend zum Gesetz erhoben sind; In einem Vielvölkerstaat kann nur eine Kultur eines Volkes seine Regeln zum Gesetz für alle machen, wodurch alle anderen Völker in verschiedenster Weise benachteiligt werden. Da ein Volk aus verwandten Menschen besteht, so trennte die innerdeutsche Grenze Familien und Verwandschaften - ein Umstand der auch ehemalige Kolonialgebiete betraf, wenn man deren Grenzen mit Lineal auf einer Landkarte zog.


Da Katrin Göhring Eckhardt von den Grünen ganz selbstverständlich  und unwidersprochen von den Ostdeutschen (ehemalige DDR) als Migranten sprach, und auch sonst das gesunde Nationalbewußtsein in den neuen Bundesländern als störend empfunden wird, ist festzustellen:


Für die BRD Bonzen aus Politik, Medien und Wirtschaft sind und waren Ossis Zuwanderer mit deutschen Migrationshintergrund. Das Kapital der BRD bemächtigte sich nicht nur der ehemaligen DDR Bürger als lohnsenkende Arbeitskraftreserve, sondern auch deren Industrie, um anschließend jene Konkurrenz auszuschalten. Ostdeutsche als Migrationsgruppe bereiten den BRD Regime die größte Sorge, eben weil diese ein deutsches Nationalbewußtsein haben, welches man durch Umerziehung in der alten BRD schon beseitigt glaubte.


Die BRD Bonzen, als Opfer der Umerziehungsstrategie westlicher Siegermächte, sehen, da es immer auch ein  Feiertag des Nationalstaates ist, stets mit Schrecken auf den Tag der Deutschen Einheit. Für den BRD Umvolkungsextremist ist der Tag der Deutschen Einheit nur ein Mittel zum Zweck - ein Weg die utopische Einheit der Welt, angefangen mit der USA und EU, zum imperialen Globalstaat aufzuzeigen. Dieser Globalstaat ist deswegen imperial, da er völkertötend, kulturverachtet ist; Jede freie Entfaltung wird, mangels Staatsgrenzen, gerade durch ungebremste Wanderungsbewegungen unterbunden - schon jetzt wird Islam gegen Christentum, Atheismus, und diese gegen Genderideologien gehetzt. Natürlich sind alle diese Kulturen miteinander unvereinbar - Multikultur an sich unmöglich, aber immer ein geeignetes Mittel jene Kulturen und ihre Trägervölker bei Bedarf aufeinander zu hetzen.



Als Profiteure der jetzigen Überfremdungsflut sind folgende Gruppen auszumachen:


  • Allen voran das globale Imperium der Geldfürsten. Hier ist man bestrebt, die Völkervermischung in Europa ähnlich derer wie in der USA zu gestalten. Da aber die europäischen Völker nur sehr träge zu vermischen sind, bedarf es zum Zweck der Vernichtung der Zuwanderung von Südländern. Man hat durch die Völkervermischung wie in den USA zwar keine großflächigen ethnischen Kriege, doch sind diese für die Geldfürsten ungefährlich in Kleinkriegen versteckt. Die Bevölkerung der Nordamerikanischen Union entmischt sich in Kleingruppen und bildet eigene separate Territorien (Segregation) . Diese ethnisch abgesonderten Ghettos besitzen zuweilen eine “Gang” als Minimalstaatliche Militärmacht (Miliz). So verstecken sich die ethnischen Kriege in der USA in der Kriminalitätsstatistik, zumal die USA ihre Kriegsgefangenen als Justizhäftlinge klassifiziert. Die USA hat hierdurch die höchste Gefangenenrate je Einwohner auf der Welt. Da die kleinen Gangs vornehmlich mit sich selbst, als wie mit den Geldfürsten zu tun haben, ist für die Geldmacht eine Völkervermischung auch für Europa erstrebenswert.


  • Der nächste Profiteur der Überfremdungswelle ist das Kapital. Je größer, die auf dem Markt angebotene Arbeitskraft, desto niedriger sein Preis. Gäbe es einen angeblichen Fachkräftemangel, wären deren Löhne längst so weit gestiegen, das es einen Mindestlohn nicht bedürfte. Lohnsenkungen trotz Mindestlohn geschehen durch Erhöhungen der Arbeitsintensität. Das Kapital braucht vor allem in Wirklichkeit Arbeiter für einfache Tätigkeiten ohne besondere Fachkenntnisse.


  • Utopisten glauben, ohne Staaten gäbe es auf der Erde keine Kriege mehr, und ohne Völker keine Staaten. Zunächst glaubt der Gutmensch an den heiligen Weltstaat mit absoluter Gleichheit aller Bürger. Gleiche Arbeit, gleicher Lohn, kein Mensch darin illegal, Eigentum verboten - und an der Spitze eine demokratische Räteregierung. Da es aber auch darin Spannungen und Konflikte geben könnte - ihre Niederwerfung wäre dann kein Krieg, sondern Terroristenbekämpfung, Oppositionelle wären als “Nazis” deklariert - muß unweigerlich im nächsten Schritt eine Vereinigung aller Völker zu einem Weltvolk erfolgen. Der Glaube, in diesem Weltvolk gäbe es nun keine ethnischen Konflikte, verfehlt die Tatsache, der geographischen Segregation, und damit einhergehender kultureller Besonderung (Wie die englische Sprache sich in den ehemaligen Kolonien unterschiedlich weiterentwickelt).

  • Antideutsche Rassisten fühlen sich zwar als Antirassisten und moralisch integer, doch begründen sie die Abwertung eines Volkes ebenso wie alle Rassisten, mit dessen angeblicher Amoralität. Afrikaner wurden nicht wegen ihrer Hautfarbe, Kraushaar usw. als minderwertige angesehen, sondern weil sie angeblich das Leben durch Verspeisung ihrer Feinde an sich verachten, die Slawischen Untermenschen sollen Charakterschwach und Hinterlistig gewesen sein. Den Juden schob man die Geld und Machgier unter, und den Deutschen ihre Schuld am Holocaust. Der Deutschenhasser agiert also wie jeder andere Rassist auch. Daher soll die moralische Strafe für den Holocaust und anderer vorgeschobener Taten die Vernichtung und Verdünnung der Deutschen durch Masseneinwanderung sein. Neben diesen gruppenbezogenen Menschenhass auf die deutsche Ethnie haben sie hiermit unfreiwillig den Volksbegriff und die Gruppenidentität Kollektivschuld, Kollektivstolz - Nationalstolz, Nationalschuld anerkannt.